Tipps und Tricks für eine entspannte Schulzeit

Effektiv und schneller lernen in der Schule

Mehr Freizeit und trotzdem bessere Noten, wer will das nicht. Das Buch Clever lernen enthält schlaue Tipps, die dein Leben als Schüler leichter machen. Wohlfühlen und Spaß beim Lernen und in der Schule, darum geht es.

Du findest im Buch zahlreiche Strategien, Tests und Experimente, die dir gezielt helfen, deine Lernzeit gezielt zu organisieren. Zusatzmaterial gibt es zudem im Internet.

So werden viele der Kapitel durch kurze Videos im Comic-Style ergänzt: Die Schüler Adi und Jess zeigen dir beispielsweise, wie du einen Lernplan für die Schule erstellst, aus einem Motivationsloch rauskommst und haben für dich noch jede Menge Gedächnistipps parat.

Clever lernen gehört damit absolut nicht zu den Ratgebern rund um das Thema Schule, die du dir nur kaufst, um dein schlechtes Gewissen zu beruhigen und in denen du nie beim Lesen über das erste Kapitel hinauskommt.

Es macht Spaß zu lesen und keine Sorge, du musst es nicht von vorne bis hinten durchlesen. Suche dir einfach die Kapitel raus, die für dich interessant sind. Aber Achtung: Wenn du wirklich willst, dass dir das Lernen leichter fällt, und du bessere Noten schreibst und nebenbei noch mehr Freizeit hast, musst du die Tipps ausprobieren! Durchhalten lohnt sich!

Die ersten Kapitel drehen sich um die Frage: Welcher Lernort passt zu dir und wie lernst du am besten? Spannend ist das Kapitel „Gedächnistricks: Bringe dein Gehirn auf Hochtouren. Besonders hilfreich ist auch der Abschnitt, in dem es darum geht, wie du den Durchblick behälst, wenn deine Lehrer ihre Klassenarbeiten alle in die letzte Woche vor den Ferien packen.

Wer hier schon Profi ist, der steigt mit seinem Studium gleich mitten ein und holt sich die besten Tipps in den folgenden Kapiteln. Hier rücken die Autoren Stefanie Rietzler und Fabian Grolimund Mathe-Monstern und Schweinehunden auf die Pelle, knacken schwierige Texte und sagen Blackouts den Kampf an.

Die Suche beginnt: der richtige Lernort

Los geht es: Nimm dir Zeit und teste, welcher Lernort im Haus der richtige für dich ist. Die Tabelle im Buch hilft dir, schnell einen Überblick zu bekommen, an welchem Ort du dich am wohlsten fühlst und wie gut du dich dort konzentrieren kannst. Der Ort, der von dir am Ende die meisten Smileys bekommt, ist ab jetzt dein Platz für die Hausaufgaben.

Probier’s einmal mit Musik

Aber du kannst noch mehr tun, um dir das Lernen leichter zu machen. Du hörst gerne Musik?! Kein Problem: Musik baut nicht nur in den Pausen Stress ab, die richtige Musik kann dir helfen, dich besser zu konzentrieren. Teste doch einfach einmal, welche Musik zu dir passt.

Wenn du die richtige gefunden hast, fällt es dir bestimmt leichter deine unbeliebten Latein- oder Mathehausaufgeben zu erledigen. Vielleicht stellst du aber auch fest, dass deine Eltern recht haben, dass Musik und Lernen nicht zusammenpasst. In dem Fall können Ohrstöpsel das Mittel der Wahl sein.

Keine Panik vor langen Texten und Fremdsprachen

Der beste Ort und die schönste Umgebung lösen nicht dein Problem, dass du die langen Texte nicht verstehst, die dir deine Lehrer in den Fächern Deutsch, Politik und Geschichte als Arbeitsgrundlage geben.

Fremdsprachen machen dir keinen Spaß, weil du die langen Listen mit Vokabeln nie rechtzeitig in dein Gehirn bekommst und du nur schlechte Noten in den Tests mit nach Hause bringst. An den Unterricht in Mathe denkst du mit Grauen. Kein Grund zu verzweifeln.

Die Autoren zeigen dir an einem Beispiel Schritt für Schritt, wie du schwierige Texte entschlüsselst und strukturierst. Ihre Tipps zum Vokabellernen sind so einfach wie genial: Lieber viele kleine Portionen gut verteilt lernen, als alles auf einmal.

Auch für Eltern gegebenenfalls ungewöhnliche Maßnahmen, schlagen die beiden Lerncoaches vor: Gönn deinen Ohren ein gutes Hörbuch und lass dir dein Lieblingsbuch zum Beispiel in englischer Sprache vorlesen.

Der Sieg über das Mathe-Monster

Und das Mathe-Monster, wie kannst du das besiegen? Hier hat Stefanie Rietzler einen ganz persönlichen Tipp aus ihrer Zeit als Schülerin: Nimm dem Monster den Schrecken.

Deinen Mathelehrer kannst du nicht ändern, aber du kannst dein Verhalten ändern. Ihr erster Schritt gegen den Mathe-Fiesling: Die Mitarbeitsnote verbessern. Für jede Wortmeldung malte Sie sich einen Strich auf ihren Block. Ob und welche Belohnung du dir für die ersten zehn Striche gönnst, deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Probiere diesen und andere Tricks und Tipps aus. Nur so kannst du es schaffen, mehr Spaß in der Schule zu haben und bessere Noten als Schüler zu schreiben.

Du bist dir nicht sicher, ob du deine wertvolle Zeit, damit verplempern sollst? Verschaffe dir einen Überblick und lies einfach mal rein! Clever lernen


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