Umfragen & Studien

Demografischer Wandel und Nachwuchsproblematik beschäftigt unsere Arbeits- und Bildungswelt und die Politik. Zahlreiche Studien erläutern die Hintergründe und liefern Handlungsvorschläge.

Hier finden Sie eine Auswahl:

  • Ausbildung 2018: Ausbildungsumfrage des DIHK (Juli 2018)

    Laut der Ausbildungsstudie 2018 des DIHK Deutscher Industrie- und Handelskammertag kämpfen Unternehmen zunehmend mit einem Mangel an Bewerbern für Ausbildungsplätze. So erhielten in diesem Jahr insgesamt 17.000 Unternehmen keine Bewerbungen auf ausgeschriebene Ausbildungsplätze. In jedem dritten Betrieb (34 Prozent) blieben Ausbildungsplätze unbesetzt.


    Zentrale Ergebnisse der Studie:

    • jedes vierte Unternehmen mit unbesetzten Ausbildungsstellen erhielt überhaupt keine Bewerbung
    • rund 70 Prozent der Betriebe, die ihre Ausbildungsplätze nicht besetzen konnten, erhielten ungeeignete Bewerbungen
    • ca. 80 Prozent der Betriebe geben lernschwachen Schülern Ausbildungsschancen; rund 16 Prozent bieten Angebote für Einstiegsqualifizierungen an
    • das größte Ausbildungshemmnis sind unklare Berufsvorstellungen der Schüler: 84 Prozent der Unternehmen geben an, dass Schulabgänger unklare Vorstellungen von Berufsbildern und Anforderungen an diese haben
    • Unternehmen erweitern ihren Radius bei der Suche nach Bewerbern und schaffen neue Anreize 


    Über die Studie 

    In der Zeit vom 23. April bis 13. Mai 2018 befragte der DIHK Unternehmen zu ihren Ausbildungserfahrungen. Die Auswahl und Ansprache der Unternehmen erfolgte über die Industrie- und Handelskammern. Insgesamt beteiligten sich 10.335 Unternehmen an der Online-Umfrage.

    DIHK-Präsident Eric Schweitzer und stellvertretender DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks stellten die Studie “Ausbildung 2018“ ab Mitte Juli in Berlin vor.

    Zur Studie des DIHK Ausbildung 2018

  • Trendence Absolventenbarometer 2018 (April 2018)

    Beliebtester Arbeitgeber unter Wirtschaftswissenschaftlern und Ingenieuren: BMW

    Für die repräsentative Trendence Studie wurden 55.000 abschlussnahe Studierende der Fachbereiche

    • Wirtschaft
    • Ingenieurwesen
    • IT
    • Jura

    von 196 Hochschulen in Deutschland zu ihren Wunscharbeitgebern befragt. Daraus leiten sich die Rankings der 100 beliebtesten Arbeitgeber der jeweiligen Fachbereiche ab.  

    Die Ergebnisse liefern ein Stimmungsbild der zukünftigen Absolventen und spiegeln ihre Präferenzen bei der Arbeitgeberwahl wieder. Sie geben Arbeitgebern Aufschluss darüber, ob sie mit Fachkräftemangel zu kämpfen haben werden oder mit einer ausreichenden Anzahl an Bewerbern rechnen können.


    Ranking der beliebtesten Arbeitgeber angehender Wirtschaftsexperten und Ingenieure

    Die prägnantesten Ergebnisse im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber unter den Automobilherstellern:

    • erstplatzierter Arbeitgeber ist BMW
    • Daimler/Mercedes-Benz klettert auf Rang 2 (das erste Mal seit 15 Jahren) und löst damit Audi ab
    • Daimler/Mercedes-Benz gewinnt mehr Bewerber als alle anderen Arbeitgeber der Branche

     

    Berater lösen Automobilhersteller als beliebteste Branche der Wirtschaftswissenschaftler ab

    Trotz der hohen Bewerberzahl kann Daimler/Mercedes-Benz nicht den Abwärtstrend kompensieren, den Automobilhersteller erleben. Wirtschaftswissenschaftler präferieren Beratungen, während Ingenieure sich zu gleichen Teilen bei Automobilherstellen und -zulieferern bewerben.

    Die Präferenzen der Wirtschaftswissenschaftler verschieben sich auch innerhalb der Branche: Deloitte überzeugt zunehmend jüngere Arbeitnehmer und klettert im Trendence Arbeitgeberranking erstmalig auf Platz 17. Das bestplatzierte Unternehmend der Branche ist PwC.


    Die Rankings der Top 100 Arbeitgeber 2018 finden Sie hier.

  • GWS: Erneuerbar beschäftigt in den Bundesländern (März 2018)

    Wie hat sich der Wirtschaftsfaktor Erneuerbare Energien zwischen den Jahren 2013 und 2016 entwickelt? In welchen Bundesländern haben die EE im Vergleich eine größere Bedeutung angenommen und wie verteilt sich die Beschäftigung im Sektor auf die Bundesländer?


    Die vorliegende Studie "Erneuerbar beschäftigt in den Bundesländern | Bericht zur aktualisierten Abschätzung der Bruttobeschäftigung 2016 in den Bundesländern"

    der GWS - Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung skizziert die Entwicklungen der Bruttobeschäftigung durch Erneuerbare Energien und Neuerungen der jungen Wirtschaftskraft seit dem Vergleichsjahr 2013 in den Bereichen:

    • Windenergie
    • Solarenergie
    • Bioenergie

    Die Erkenntnisse leiten sich aus den Monitoringprozessen technisch-ökonomischer Daten ab, die den Ausbau der Erneuerbaren Energien begleiten.


    Bericht der GWS - Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung Erneuerbar beschäftigt in den Bundesländern

  • BMUB Jugendstudie: Zukunft? Jugend fragen! (Januar 2018)

    Umwelt- und Klimaschutz ist für viele junge Menschen Zukunftsthema

    Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) stellt die Ergebnisse der ersten Repräsentativbefragung vor, die 2017 mit mehr als 1000 Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 22 Jahren sowie einer Online-Community durchgeführt wurde. Ziel der Befragung war es herauszufinden, in welchem Maße sich Jugendliche und junge Erwachsene mit Themen des BMUB auseinandersetzen.

    Zentrale Ergebnisse der Befragung sind:

    • Für einen gelingenden Umweltschutz sehen Jugendliche starke Verantwortung beim Staat.
    • 43 Prozent glauben, dass durch gesetzliche Maßnahmen der Umweltschutz gefördert werden kann.
    • Für 44 Prozent gehört eine intakte Umwelt zu einem guten Leben.

    Prioritäten und nachhaltiges Handeln

    Die Studie befasst sich zusätzlich mit dem Alltag und den Einstellungen der Jugendlichen.

    Abgesehen von stabilen zwischenmenschlichen Beziehungen, die oberste Priorität haben, spielen die Themen

    • Ausbildung,
    • Freizeit und 
    • Entspannung

    eine zentrale Rolle.

    Die befragten Jugendlichen zeigen ein hohes Problembewusstsein bezüglich der Auswirkungen fehlenden Umweltbewusstseins. Ihre Aussagen zum eigenen nachhaltigen Handeln sind jedoch widersprüchlich. Zwar wollen sie umweltbewusst handeln, allerdings möchten sie nicht auf unökologische, aber spaßbringende Dinge wie bspw. Flugreisen verzichten.

    Vollständige Broschüre Zukunft? Jugend fragen! Nachhaltigkeit, Politik, Engagement –  eine Studie zu Einstellungen und Alltag junger Menschen

  • acatech-Studie: Studienabbruch in den Ingenieurwissenschaften (Dezember 2017)

    Empirische Analyse und Best Practices zum Studienerfolg

    Das Deutsche Zentrum für Hochschulforschung ermittelte 2012 eine Abbrecherquote von 48 Prozent unter Studierenden in den grundständigen Ingenieur-Studiengängen. Die hohe Abbruchquote unter Studierenden technischer Studiengänge war seit Langem sowohl für Hochschulen als auch für die Wirtschaft Grund zur Sorge. Die hohe Abbruchrate lässt institutionelle Fehler der Hochschulen vermuten, gleichzeitig suchen Unternehmen händeringend nach Studienabsolventen.

    Eine neue Studie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) ergab, dass die Anzahl an Studienabbrechern geringer ist als bis jetzt angenommen. Grund dafür ist eine stärker an der akademischen Realität orientierten Zählmethode.

    In dieser vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Studie werden Studierende, die das Studienfach oder die Hochschule wechseln, nicht wie zuvor als Studienabbrecher eingestuft. Daraus resultierte eine weit niedrigere Abbruchquote als zuvor angenommen: 21 bis 23 Prozent bei 50.000 Studierenden der Ingenieur-Wissenschaften in den Semestern 2008/09 und 2011/12. 

    Häufige Gründe für einen Studienabbruch

    Damit ist die Anzahl der Abbrecher immer noch recht hoch: ca. jeder fünfte Student der Ingenieur-Wissenschaften bricht das Studium ab.

    Laut der Studie sind die häufigsten Gründe der Studierenden:

    • inhaltlich falsche Vorstellungen vom Studiengang
    • unrealistische Erwartungen an das Studium
    • dem akademischen Alltag (noch) nicht gewachsen 

    Das häufige Aufkommen dieser Probleme hat sich laut Expertenaussagen mit der verkürzten Schulzeit und den immer jünger werdenden Studenten noch verschärft. Um dem entgegenzuwirken, sind Hochschulen und Gymnasien gefragt, stärker bei Informationsangeboten zum Thema Studium zusammenarbeiten.

    Auch sollten sie Schülern Anreize liefern, sich ein genaues Bild vom gewünschten Studienfach und dem angestrebten Beruf zu machen. Studienabbrüche haben nicht immer akademische Gründe, in vielen Fällen könnten sie mit flexibleren Studienmodellen abgewendet werden ebenso wie mit einer freieren Gestaltung der Eignungsvoraussetzungen und Prüfungsordnungen durch die Hochschulen.

    acatech-Studie: Studienabbruch in den Ingenieurwissenschaften

  • BDEW-Studie zur Kundenzufriedenheit mit Energieanbietern (November 2017)

    Über 90 Prozent der Kunden sind mit Energieversorgern zufrieden

    Kunden zeigen sich hoch zufrieden mit der Kundenfreundlichkeit und Betreuung durch ihre jeweiligen Energieversorger. Dies geht aus der Verbraucherumfrage hervor, die das Marktforschungsinstitut prolytics im Auftrag des BDEW durchführte. Befragt wurden 1.200 ausgewählte Haushalte.

    Der Befragung zufolge suchen Verbraucher den Energieversorger nicht nur anhand von Kriterien wie Zuverlässigkeit und Sicherheit bei der Versorgung aus. Ebenso wichtig sind weiche Faktoren wie Vertrauenswürdigkeit und Kundenbetreuung.

    Im Allgemeinen bewerten Kunden die vom Versorger angebotenen Dienstleistungen, das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Transparenz bei der Rechnungsstellung als positiv. Aufgrund dieser und weiterer Aspekte sind

    • 73 Prozent der Befragten hoch bis sehr zufrieden und
    • weitere 21 Prozent sind zufrieden.

    Mit ihrem Erdgasanbieter sind

    • 70 Prozent der Kunden in höchstem Maße oder sehr zufrieden und
    • 19 Prozent sind zufrieden.

    Ca. drei Viertel der Befragten würden ihren Energieanbieter weiterempfehlen.

    Die Befragung zeigt laut Stefan Kapferer, dem Vorsitzenden der BDEW-Geschäftsführung, dass die Energiewirtschaft auch in diesem Jahr wieder gut aufgestellt ist. In den kommenden Jahren sollen die Digitalisierung und E-Mobilität noch stärker in der Kommunikation mit/bzw. im Verhältnis zu den Kunden betont werden, da diese Themen für Verbraucher an Relevanz gewinnen.

    BDEW-Kundenfokus 2017/2018

  • Trendence Young Professional Barometer (September 2017)

    Das trendence Young Professional Barometer ist eine repräsentative Studie, die rund 18.000 Arbeitnehmer mit akademischem Abschluss und bis zu 10 Jahren Berufserfahrung erfasst. Die Teilnehmer werden zu ihren Karriereplänen und bevorzugten Arbeitgebern befragt. Trendence wertet die Daten u. a. nach Branchen und Berufsgruppen aus.
    Die Rankings bspw. der Top-Arbeitgeber liefern Aufschluss darüber, welche Branchen und Unternehmen über eine ausreichende Anzahl an Bewerbern verfügen oder aber in Zukunft mit Fachkräftemangel zu kämpfen haben. In der Studie diesen Jahres stehen folgende Ergebnisse im Vordergrund:

    Arbeitgeber kämpfen um Top-Talente
    Unternehmen müssten sich heute viel mehr anstrengen, um die richtigen Professionals zu bekommen, so trendence-Geschäftsführer Holger Koch. Gleichzeitig suchen Young Professionals immer seltener neue Arbeitgeber: Im Jahr 2017 wollen ca. 17 Prozent der jungen Beschäftigten den Job wechseln. Im Jahr 2016 waren es noch 22 Prozent. Vor allem Top-Talente müssten sich nicht mehr um neue Jobs bemühen. Sie würden direkt von Headhuntern angesprochen.

    Automobilindustrie bleibt die beliebteste Branche
    Die Automobilbranche bleibt im Jahr 2017 der beliebteste Arbeitgeber unter den Young Professionals. 54 Prozent wünschen sich einen Job in der Branche, für nur ca. zehn Prozent kommt diese nicht infrage. Dies spiegelt sich auch im Ranking der Top-Arbeitgeber wider: Diese kommen ausschließlich aus der Automobilbranche.

    Digitale Talente sind häufiger in Führungspositionen
    Als Digitals bezeichnet man Young Professionals, die unabhängig von ihrer fachlichen Ausbildung über besonders ausgeprägtes digitales Know-How verfügen. Diese werden vergleichsweise häufiger mit Projekt- und Budgetverantwortung betraut als ihre Kollegen, die nicht über vergleichbare digitale Kompetenzen verfügen. Allerdings stellen sie andere Anforderungen an ihre Arbeitgeber als ihre Kollegen:

    Sie fordern u. a. mehr Eigenverantwortung, flexibleres Arbeiten und höhere Gehälter.

    Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie in der Pressemitteilung zum trendence Young Professional Barometer 2017.

    Ranking der Arbeitgeber und Branchen 2017

  • Qualität der Arbeit (September 2017)

    Für viele Menschen ist Zufriedenheit im Job maßgebend für das allgemeine Wohlbefinden und die Lebensqualität. Da motivierte Mitarbeiter unabdingbar für den Erfolg leistungsfähiger Unternehmen sind, befassen sich diese zunehmend mit Daten zur Qualität von Arbeitsplatz und -geber aus Sicht der Arbeitnehmer.

    Unter dem Titel Qualität der Arbeit – Geld verdienen und was sonst noch zählt (2017) hat das Statistische Bundesamt eine Zusammenstellung von Statistiken veröffentlicht, um Elemente zur Veranschaulichung der Qualität verschiedener Berufsfelder abzubilden.

    Die Qualität der Arbeit wird durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Neben der Frage nach einem ausgewogenen Verhältnis von Beruf und Privatleben zeigen auch Fragen bezüglich der Sicherheit, Gleichberechtigung, Fortbildungsmöglichkeiten zwecks der Anpassung an neue Anforderungen im Beruf etc. das Verständnis der Arbeitnehmer von „guter Arbeit“ auf.

    Insgesamt werden sieben Dimensionen zwecks der qualitativen Bewertung der Arbeit genannt:

    • Arbeitssicherheit und Gleichstellung
    • Einkommen und indirekte Arbeitgeberleistungen
    • Arbeitszeit, Ausgleich von Beruf und Privatleben
    • Beschäftigungssicherheit und Sozialleistungen
    • Arbeitsbeziehungen
    • Qualifikation und Weiterbildung
    • Zusammenarbeit und Motivation

    Vollständige Daten und Ergebnisse: Qualität der Arbeit – Geld verdienen und was sonst noch zählt (2017)

  • Fortschrittsbericht 2017 zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung (August 2017)

    Die Anforderungen an Fachpersonal und Arbeitgeber verändern sich stetig im Zuge der Digitalisierung aller Branchen, des demografischen Wandels und der Entstehung neuer Berufsfelder.

    Um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft zu gewährleisten, bleibt die Fachkräftesicherung bei allen Anforderungen an den Arbeitsmarkt eine Konstante und somit ein Schwerpunkt der deutschen Arbeitsmarktpolitik.

    Die Bundesregierung hat als Grundlage ihrer Maßnahmen für die Fachkräftesicherung im Jahr 2011 ein Konzept zur Fachkräftesicherung verabschiedet. Dieses zielt auf die bestmögliche Ausschöpfung inländischer Erwerbspotenziale ab.

    Die Ergebnisse des Konzepts zur Fachkräftesicherung, die im Fortschrittsbericht 2017 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) vorliegen, enthalten eine Bilanz zu den Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt sowie den umgesetzten Zielen des Konzepts seit seiner Verabschiedung.

    Fortschrittsbericht 2017 zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung

  • Trendence Schülerbarometer (Juli 2017)

    Das trendence Schülerbarometer 2017 ist die größte repräsentative Karrierestudie unter Schülern in Deutschland mit mehr als 20.000 Teilnehmern. Das Ranking der beliebtesten Arbeitgeber und Branchen liefert einen Eindruck vom Stimmungsbild der Jugendlichen sowie deren Präferenzen bei der Arbeitgeberwahl.

    Die beliebtesten Branchen und Arbeitgeber
    Laut der kürzlich publizierten trendence Studie ist der öffentliche Dienst die beliebteste Branche unter Jugendlichen und löst die Automobilindustrie von Platz 1 im Ranking ab. Nicht nur als Branche, auch als Arbeitgeber, mit Polizei und Bundeswehr, liegt der öffentliche Dienst im Ranking in den Top 3. Adidas belegt Rang 2. Populäre Automobilhersteller wie BMW und Porsche haben an Beliebtheit eingebüßt.

    Digitale Kompetenzen junger Arbeitgeber
    Zwar sind Schüler heutzutage Digital Natives, jedoch nur 15 Prozent von ihnen gehören zu den Digitals, also zu Mediennutzern, die über besonders ausgeprägte digitale Kompetenzen verfügen. Demnach kann man digitale Kompetenzen nicht als generationenübergreifende Fähigkeit der Digital Natives voraussetzen. Bei der Stellenbesetzung sollten Arbeitgeber darauf achten, gezielt nach Bewerbern mit einem digitalen Mindset zu suchen und während der Ausbildung in die Förderung ebensolcher Kompetenzen zu investieren.

    Wunsch nach Orientierungshilfen
    30 Prozent der Schüler sind sich noch unklar darüber, was sie nach ihrem Schulabschluss machen wollen. Das sind zehn Prozent mehr als noch im Vorjahr. Vier von fünf Schülern unterhalten sich mit ihren Eltern über die Berufs- bzw. Studienwahl und rund 44 Prozent wünschen sich mehr Unterstützung durch die Schulen, obwohl schon zwei Drittel der Schulen bereits viele Veranstaltungen zu dem Thema anbieten. Möglich ist es auch, dass Schüler sich bei der Berufswahl von ihren Idolen beeinflussen lassen. Ca. 82 Prozent der Jugendlichen, die Idole in den Bereichen Musik und Internet etc. haben, geben an, sie würden sich über Arbeitgeber informieren, die ihre Idole ihnen vorstellen.

    Das Ranking der Top 100 Arbeitgeber finden Sie hier.

    Die Pressemitteilung enthält weitere Ergebnisse des trendence Schülerbarometers.

  • Stadtwerke-Studie 2017 (Juni 2017)

    Mit welchen Themen beschäftigen sich die Energieversorger? Beantwortet wird diese Frage in der Stadtwerke-Studie 2017, die im Auftrag der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) durchgeführt wurde.

    Für die Studie wurden Vorstände und Geschäftsführer von 111 Versorgungsunternehmen unter anderem zu den Themen

    • neue digitale Geschäftsmodelle,
    • IT-Sicherheit und
    • Investition in innovative Technologien

    befragt.

    47 Prozent der befragten Unternehmen sehen die Digitalisierung als Chance, besonders für die Nutzung und Bereitstellung von Daten sowie innovative Speicherlösungen. Verteilnetzbetreiber sind davon überzeugt, dass durch die Digitalisierung der Netze neue Geschäftsfelder entstehen.

    27 Prozent sehen in den entstehenden neuen technologischen Möglichkeiten wiederum eine Bedrohung.

    Dass die Digitalisierung innerhalb der Versorgungsunternehmen zunehmend Einzug findet, zeigt sich in ihrem Stimmungsbild sowie ihrem Handeln: Laut Befragung planen

    • 51 Prozent der Unternehmen die Einführung von intelligenten Messwesen in den kommenden ein bis zwei Jahren und
    • 23 Prozent den Aufbau und Betrieb einer Elektroladeinfrastruktur.

    Zudem stellen dezentrale Speicherlösungen für 21 Prozent der Befragten ein Zukunftsmodell dar.

    KVU werden aktiver
    Da deutsche Stadtwerke und Versorgungsunternehmen über hohe Kompetenz im Aufbau und Betrieb von Infrastrukturen verfügen, gehören entsprechend der Aufbau von Ladeinfrastrukturen und weiteren Smart City-Lösungen zu ihren zukünftigen Tätigkeitsfeldern. Laut Metin Fidan, Energy Leader bei EY, befinden sie sich aufgrund ihres Erfahrungsschatzes konkurrierenden Anbietern gegenüber klar im Vorteil. Hohe Investitionskosten könnten vor allem durch Kooperationen aufgefangen werden.

    Laut Befragung agieren Stadtwerke zunehmend proaktiv, wenn es um die Chancen der Digitalisierung geht. Sie entwickeln neue Dienstleistungen und gehen Kooperationen mit anderen Stadtwerken und Start-ups ein.

    IT-Sicherheit
    Die wachsende Relevanz der Digitalisierung für die Versorgungsunternehmen zeigt sich in der Präsenz des Themas bei 72 Prozent der Unternehmen auf Geschäftsführungsebene. Als langfristiges und umfassendes Projekt bedarf das Thema einer ganzheitlichen Betrachtung. Zahlreiche Bereiche müssen hierbei berücksichtigt werden, so unter anderem das intelligente Messwesen, der Verteilnetzbetrieb und die Sicherheit. Besonders wichtig ist IT-Sicherheit: rund 61 Prozent der Unternehmen beschäftigen einen IT-Sicherheitsbeauftragten, während 15 Prozent ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) installiert haben. 46 Prozent befinden sich in der Umsetzung eines solchen Systems.

    Der Schutz physischer Infrastrukturen und kritischer Informationen erfordert zusätzlicher prozessualer Veränderungen. Der ganzheitliche Schutz von Informationen sollte unbedingt Teil eines jeden Digitalisierungsprojektes sein.

    Weitere priorisierte Themen
    Neben der Digitalisierung beschäftigen sich Unternehmen vornehmlich mit Themen, die mit der Digitalisierung im engen Zusammenhang stehen:

    • 83 Prozent werden sich in Zukunft stark mit der Optimierung interner Prozesse auseinandersetzen,
    • 77 Prozent wollen verstärkt Fokus auf Smart Grids und Smart Metering legen.

    Immer mehr an Bedeutung gewinnen ebenfalls Finanzierungsfragen für die Digitalisierung, da hier ein sehr hoher Investitionsbedarf besteht. Aus BDEW-Sicht empfiehlt es sich für Kommunen, Investitionen nicht nur mit Blick auf Ausschüttungen zu betrachten, sondern darauf zu achten, ob ihre Stadtwerke für die Zukunft gerüstet sind und die nötigen Investitionsmittel zur Verfügung stehen.

    Stadtwerke-Studie 2017

  • BiBB: Jugendliche mit starker Marktposition (April 2017)

    Sind Jugendliche mit starker Marktposition anspruchsvoller bei der Betriebswahl?

    Aufgrund des demografischen Wandels sowie des Trends hin zum Abitur wird es vor allem für KMU immer schwieriger, Schulabgänger als Bewerber für den eigenen Betrieb zu gewinnen. Jugendliche, die rar in der Zahl werden und zudem über höher qualifizierende Schulabschlüsse verfügen, könnten ihre vorteilhafte Marktposition für sich nutzen und  ihre Ansprüche an ausbildende Unternehmen steigern.

    Die empirische Prüfung dieser Annahmen erfolgt anhand einer 2016 schriftlich durchgeführten Repräsentativbefragung von ca. 2000 Bewerberinnen und Bewerbern auf Ausbildungsstellen, die im Berichtsjahr 2015/16 bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) und Jobcentern in gemeinsamer Trägerschaft gemeldet waren.

    Auf Basis der Befragung wird erörtert, welche Anforderungen Schulabsolventen an ihre zukünftigen Arbeitgeber stellen und inwiefern diese Anforderungen durch die Marktlage und Zugangschancen zum Arbeitsmarkt beeinflusst werden.

    Die Betriebswahl ist ein Kompromiss zwischen Wunsch und Möglichkeit

    Beim Zugang zum Arbeitsmarkt/zu Ausbildungsbetrieben verhalten sich Jugendliche entsprechend folgender Gesetzmäßigkeiten:

    • Für ausbildungsinteressierte Jugendliche besteht ein Spannungsverhältnis zwischen dem Wert eines Handlungsergebnisses (Eintritt in den Wunschbetrieb) und der Wahrscheinlichkeit, dieses Ziel zu erreichen (Zugangschance zum Betrieb).
    • Demnach gehen marktbenachteiligte Jugendliche häufig Kompromisse bei ihren Wünschen ein, um ihre Zugangschancen zu wahren; Jugendliche mit guter Marktposition können hingegen hohe Ansprüche stellen, ohne ihre Zugangschancen zu gefährden.

    Demnach orientieren sich Jugendliche bei der Wahl ihres Ausbildungsbetriebs nicht nur an den eigenen Wertepräferenzen, sondern lassen ihre Wünsche implizit von den Realisierungsmöglichkeiten beeinflussen.

    Anforderungen an den ausbildenden Betrieb

    Die Jugendlichen konnten bei der schriftlichen Befragung 17 vorgegebene Merkmale je nach persönlicher Relevanz (z. B. gar nicht bis sehr) bewerten.

    Die Auswertung ergab, dass die wichtigste Anforderung an den Betrieb sein Potenzial als langfristiger Arbeitgeber ist. Das Betriebsklima tritt hier als wichtiger Faktor auf, ebenso wie gute Übernahme-Chancen auf sichere Arbeitsplätze.

    An zweiter Stelle stehen gute Rahmenbedingungen während der Ausbildung: Besonders wichtig sind die gute Erreichbarkeit des Betriebs und Planbarkeit.

    An dritter Stelle steht die gesellschaftliche Einordnung des Betriebs. Wichtiger als die Präsenz in sozialen Medien (z. B. Facebook) ist das Image des Unternehmens: Einerseits, weil Jugendliche höchst wahrscheinlich vom Image auf die Ausbildungsbedingungen schließen, andererseits, weil sie persönlich vom guten Image des Unternehmens profitieren.

    Ergebnisse der Studie (erschienen in der Zeitschrift Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis – BWP 4/2017)

  • KOFA-Studie: Ausbildung oder Studium? (März 2017)

    Immer mehr KMU sind vom Rückgang der Anzahl Auszubildender betroffen. Dies ist unter anderem der anteilig höheren Zahl an Schülern mit Hochschulzugangsberechtigung geschuldet, die ein Studium anstelle einer Ausbildung antreten. Die Studienanfängerquote lag laut der Studie des Kompetenzzentrums für Fachkräftesicherung (KOFA) von März 2017 unlängst bei 58 Prozent. Daher liegt es im Interesse der Unternehmen, in Zukunft auch Abiturienten als potenzielle Auszubildende anzusprechen.

    Die vorliegende Studie des KOFA beleuchtet, welche Faktoren für Abiturienten häufig ausschlaggebend die Wahl eines Studiums anstelle einer Ausbildung sind. Dazu zählen unter anderem:

    • der Zugang zu Informationen über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten
    • berufliche Perspektiven nach dem Studium oder der Ausbildung
    • der Einfluss der schulischen Leistung
    • Interessen und Motive der Abiturienten

    Zudem enthält die KOFA-Studie Handlungsempfehlungen, mithilfe derer Unternehmen Aufmerksamkeit für die eigene Branche und Berufsbilder erzeugen, Schulabgänger bei der Berufswahl unterstützen bzw. für eine Ausbildung begeistern können.

    Ausbildung oder Studium? Wie Unternehmen Abiturienten bei der Berufsorientierung unterstützen können: vollständige KOFA-Studie

  • BDEW-Kundenfokus Haushalte 2016 (November 2016)

    Kunden schätzen zuverlässige Versorgung

    Strom- und Gaskunden in Deutschland schätzen ihre jeweiligen Energieanbieter, und das vornehmlich für die zuverlässige und sichere Versorgung. Die geht aus der aktuellen Verbraucherumfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und dem Marktforschungsinstitut prolytics hervor. Im Rahmen der Umfrage wurden 1.200 repräsentative Haushalte zu verschiedenen Aspekten der Kundenzufriedenheit befragt. Besonders gut schneiden die Punkte Service-Orientierung und Kompetenz bei der Kundenbetreuung ab. Die Bewertung des Preis-Leistungs-Verhältnisses hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar leicht verbessert.

    73 Prozent der Befragten sind mit ihrem Stromanbieter in höchstem Maße oder sehr zufrieden, weitere 21 Prozent sind zufrieden. Insgesamt entspricht das einer Kundenzufriedenheit von 94 Prozent.

    Für die Erdgasanbieter liegt die Zufriedenheit bei 92 Prozent; 70 Prozent der Kunden sind in höchstem Maße bzw. sehr zufrieden, 22 Prozent sind zufrieden.

    "Unsere regelmäßigen Umfragen zum Kundenverhalten zeigen, dass die deutschen Stromkunden seit Jahren sehr zufrieden mit ihren Energieversorgern sind. Das spricht für die Leistungen und den Kundenservice der Unternehmen. Die positiven Bewertungen fußen in erster Linie auf einer zuverlässigen Versorgung mit Strom und Gas. Es gibt nicht viele Branchen in Deutschland mit derartigen Bestnoten bei der Kundenzufriedenheit", so Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

    Laut BDEW gibt es aktuell rund 1.190 Stromanbieter und mehr als 900 Gasversorger in Deutschland. Die Energieunternehmen in Deutschland bieten jeweils unterschiedliche Tarife an, die auf die speziellen Ansprüche und Anforderungen von bestimmten Kundengruppen zugeschnitten sind.

    BDEW-Kundenfokus Haushalte 2016: Ergebnisse

  • Ver.di-Gutachten zum Kohleausstieg (September 2016)

    Die Gewerkschaft ver.di stellt das Ergebnis eines Gutachtens zur Finanzierung des Kohleausstiegs vor, das die Gewerkschaft bei Energiewissenschaftlern der enervis energy advisors GmbH in Auftrag gegeben hatte. Laut dem Gutachten sei der Kohleausstieg sozial verträglich umsetzbar. Ver.di favorisiert ein Finanzierungsmodell, das den Kohleausstieg durch die Einnahmen des CO2-Zertifikatehandels realisiert.

    Wissenschaftler hatten die Sozialkosten des Kohleausstiegs bis 2050 und dessen Finanzierbarkeit auf der Grundlage unterschiedlicher Szenarien berechnet:

    • der vorgezogene Kohleausstieg bis 2040 (Agora-Kohlekonsens),
    • dazu ein Referenz-Szenario: Halbierung der Kohlestromproduktion bis 2030 und den Ausstieg bis 2050,
    • das Szenario Retrofit, das für die Jahre nach 2050 gegebenenfalls noch einzelne nachzurüstende Kohlekraftwerke vorsieht.

    In jedem dieser Szenarien würden ab sofort keine Kohlekraftwerke mehr gebaut, wodurch die Arbeitnehmerzahl von momentan 15.000 in jedem der Szenarien stark reduziert würde. Im Durchschnitt der Jahre zwischen 2016 und 2050 wären nur noch

    • 4.000 (im Konsens-Szenario) bzw.
    • 5.900 (im Referenz-Szenario) oder
    • 8.600 (im Retrofit-Szenario) Arbeitnehmer beschäftigt.

    Die maximalen jährlichen Kosten könnten stark schwanken, aber voraussichtlich in keinem Jahr 250 Millionen Euro überschreiten. Ver.di befürwortet eine Finanzierung aus den Einnahmen durch den CO2-Zertifikantehandel, aus dem laut EU-Richtlinien Maßnahmen finanziert werden sollen, die die Klimabelastung vermindern.

    Eine weitere Möglichkeit der Finanzierung wäre eine Erhöhung des Strompreises, je nach Szenario zwischen 0,02 bis 0,09 Cent. Würden Industrie- und Großkunden von der Umlage befreit, wären es zwischen 0,03 und 0,14 Cent. Die Beiträge würden an den mehr als sechs Cent gemessen, die gegenwärtig für die EEG-Umlage aufgebracht werden müssen. Die Kosten könnten ebenfalls vom Staat über einen steuerfinanzierten Fonds entrichtet werden.

    Laut den Berechnung von Enervis stiegen die Sozialkosten an, je schneller der Kohleausstieg umgesetzt würde. Die Berechnungen beziehen sich auf die jährlichen Kosten, die maximal entstehen können, wenn alle Arbeitnehmer der Kraftwerke ihre Anstellungen verlieren und ihr Gehalt weiterhin ungekürzt bis zum Rentenalter erhalten würden. Je nach Szenario lägen die Kosten zwischen den Jahren 2016 und 2050 durchschnittlich bei

    • 499 Millionen Euro im Konsens-Szenario,
    • 341 Millionen im Referenz-Szenario und
    • 115 Millionen Euro im Retrofit-Szenario.

    Gutachten zur sozial verträglichen Ausgestaltung eines Kohlekonsenses (September 2016)

  • Stepstone Trendstudie 2016

    Jobs nach Maß – was Fachkräfte wollen

    Qualifizierte Fachkräfte kennen ihren Marktwert und können deshalb bei ihrer Jobsuche wählerisch sein. Das hat u. a. die Online-Umfrage von StepStone im Frühjahr 2016 unter rund 14.000 Fach- und Führungskräften – zwei Drittel Fachkräfte und Spezialisten sowie ein Drittel Führungskräfte – ergeben.

    Für Fach- und Führungskräfte sind

    • Gesundheit, Partnerschaft und Familie sowie
    • die persönliche Entwicklung mindestens genauso wichtig wie
    • Beruf und Karriere.

    Fast 85 % der Fachkräfte sind überzeugt, für den Erfolg der Unternehmen in Deutschland entscheidend zu sein. Zusätzlich zu ihrem großen Selbstbewusstsein trägt die demographische Entwicklung dazu bei, dass ein Großteil ihren aktuellen Arbeitsplatz als sicher ansieht bzw. sich bei Arbeitsverlust oder Jobsuche spätestens nach 6 Monaten an einem neuen Arbeitsplatz sieht.

    Fast 80 % der Befragten würden eine passende Stelle ausschlagen, wenn sie sich nicht mit dem potenziellen Arbeitgeber identifizieren können. Neben

    • einer unehrlichen Beschreibung des Unternehmens bzw. des Arbeitsplatzes wirken u. a. auch
    • eine unfaire Bezahlung,
    • eine ungute persönliche Ebene mit den Gesprächspartnern beim Vorstellungsgespräch,
    • ein nicht kompetent wirkender potenzieller Vorgesetzter,
    • eine unattraktive Stellenanzeige bzw. Website und
    • ein komplizierter Bewerbungsprozess

    abschreckend auf mögliche Kandidaten.

    Für eine erfolgreiche Rekrutierung ist seitens des Unternehmens somit ein vereinfachter Bewerbungsprozess basierend auf digitalisierten internen Prozessen gefragt, der den potenziellen Fachkräften zukünftig über Smartphone eine vollständig digitale Bewerbung ermöglichen kann.

    Darüber hinaus heißt es für die Unternehmen sich schon im Bewerbungsprozess

    • mit einem authentischen Image zu präsentieren,
    • dem Bewerber zu zeigen, wie die Unternehmenskultur sein Leben bereichern kann,
    • welche persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten ihm das Unternehmen einerseits bietet und
    • wie er persönlich andererseits das Team voranbringen kann.

    Wenn an dem Vorstellungsgespräch neben dem Vorgesetzten auch Kollegen teilnehmen und der künftige Mitarbeiter anschließend schon die Unternehmensräumlichkeiten kennenlernen kann, wird das Unternehmen damit punkten können.

    StepStone Trendstudie 2016: Jobs nach Maß – was Fachkräfte wollen